Dunkelfeld
Mikroskopische Vitalblutuntersuchung
Kurszeit: 9.00 bis 14.00 Uhr
Termine: Samstag, 26.01.2013
Kursort: Heilpraktikerschule Isolde Richter
Kosten: 100,- €
Dozent: Jakob Ritter, Heilpraktiker
Adressaten
HeilpraktikerInnen, HeilpraktikeranwärterInnen und interessierte Laien.
Kursziel
Die Dunkelfeldmikroskopie nach Professor Dr. Günter Enderlein und Dr. von Bremer hat sich als optimale Ergänzung in der naturheilkundlichen Diagnostik erwiesen, da sich im Patientenblut manchmal belastende Tendenzen erkennen lassen, lange bevor diese körperliche Symptome verursachen. Sie können diese Untersuchung später nutzen um die Ursache von Krankheiten zu erkennen, oder ihnen vor zu beugen, damit sie gar nicht erst zum Ausbruch kommen.
Kursinhalt
Grundlagen der Dunkelfeldmikroskopie in Theorie und Praxis.
• Beschaffenheit und Größe der Erythrozyten
• Anämien, Sauerstoffversorgung
• Vitalität der Leukozyten
• Entzündungsherde, Abwehrbereitschaft, Anämien
• Mangel und Überschuss an Blutbestandteilen
• Stoffwechselphänomene, Übersäuerung, Eiweißüberschuss
• Belastung innerer Organe u. Drüsen: Magen, Darm, Leber, Nieren etc.
Enderlein hat erforscht, dass alle chronischen Krankheiten durch eine Mikrobe mit verursacht werden, dem sogenannten Endobionten, der seit Millionen von Jahren mit dem Menschen in Symbiose lebt. Enderlein nannte dieses Phänomen die Ursymbiose. Durch bestimmte Milieuveränderungen beendet die Mikrobe diese Ursymbiose und wird zum Parasiten und damit pathologisch.
Durch Gabe von niedervalenten Wuchsformen der Mikrobe (Sanum Mittel) und Änderung des Milieus (pH-Wert), kann man die Mikrobe veranlassen sich wieder in eine nicht mehr krankmachende Form zurück zu entwickeln. Damit wird eine echte Heilung erreicht.
Im Praxisteil wird ein Tropfen Kapillarblut ohne jegliche Zusätze mit einem speziellen Mikroskop mit Dunkelfeldkondensor untersucht. Dazu können die Teilnehmer, die das wünschen, ihr eigenes Blut zur Verfügung stellen. Dieses wird dann über einen Bildschirm für alle sichtbar präsentiert und interpretiert. Des Weiteren werden gleich entsprechende Therapiemöglichkeiten aufgezeigt.